/* some scripts that are usefull */

var wordinfo = new Object();
wordinfo["head"] = new Object();
wordinfo["body"] = new Object();

wordinfo["head"]["rastergrafik"] = "Rastergrafik";
wordinfo["body"]["rastergrafik"] = "<img src=texts/images/rastergrafik.png align=right>Eine Rastergrafik oder Pixelgrafik (englisch Bitmap oder Pixmap) speichert die Information f&uuml;r jeden erfassten Punkt (Pixel) eines Bildes. Im Gegensatz dazu beschreibt eine Vektorgrafik das Bild durch mathematische Funktionen und legt nur die Funktionsparameter ab. Drucker mit linearem Papiervorschub eignen sich f&uuml;r die Wiedergabe von Pixelgrafiken, w&auml;hrend Plotter mit linienorientierten Vektorgrafiken angesteuert werden sollten.<br>Quelle: Wikipedia.org";

wordinfo["head"]["pixel"] = "Pixel";
wordinfo["body"]["pixel"] = "";

wordinfo["head"]["dithering"] = "Dithering";
wordinfo["body"]["dithering"] = "<img src=texts/images/dithering.png align=right>Das Dithering (englisch to dither: schwanken, zittern) ist eine Technik in der Computergrafik, um bei Bildern mit geringer Farbtiefe die Illusion einer gr&ouml;&szlig;eren Farbtiefe zu erzeugen.<br>Bei einem gedithertem Bild werden die fehlenden Farben durch eine bestimmte Pixel-Anordnung aus verf&uuml;gbaren Farben nachgebildet. Das menschliche Auge nimmt diese als Mischung der einzelnen Farben wahr.<br>Quelle: Wikipedia.org";

wordinfo["head"]["antialiasing"] = "Anti-Aliasing";
wordinfo["body"]["antialiasing"] = "<img src=texts/images/antialias.png align=right>Bei Antialiasing werden Signalanteile, die das Abtasttheorem verletzen, durch Oversampling mit anschlie&szlig;ender Tiefpassfilterung ged&auml;mpft.<br>Beim Antialising ber&uuml;cksichtigt man, welche Pixel von einer Linie wie stark &uuml;berschnitten werden und gibt ihnen einen entsprechend gewichteten Grauwert. Je mehr von der Pixelfl&auml;che durch die schwarze Linie abgedeckt wird, desto dunkler wird der Pixel gezeichnet.<br>Quelle: Wikipedia.org";

wordinfo["head"]["edsac"] = "EDSAC";
wordinfo["body"]["edsac"] = "<img src=texts/images/edsac.jpg align=right>Electronic Delay Storage Automatic Calculator (EDSAC) ist ein britischer Hochleistungsrechner aus dem Jahr 1949. Er wurde von Maurice V. Wilkes und seinem Team in Cambridge entwickelt.<br>In dem Rechner wurden einige damals neue Konzepte eingesetzt, so wurde erstmals die Von-Neumann-Architektur implementiert und er war der erste Rechner der gespeicherte Programme nutzte. EDSAC basierte auf Neumanns Rechner EDVAC.<br>Auf ihm lief auch 1952 das erste Computerspiel OXO (Tic Tac Toe).<br>Quelle: Wikipedia.org";

wordinfo["head"]["decpdp1"] = "DEC PDP-1";
wordinfo["body"]["decpdp1"] = "<img src=texts/images/dec-pdp-1.jpg align=right>Die PDP-1 (f&uuml;r Personal Digital Processor) war der erste Minicomputer, und wurde 1960 von der Firma DEC (Digital Equipment Corporation) entwickelt. Die Bezeichnung Minicomputer erscheint aus heutiger Sicht falsch, da der PDP-1 so gro&szlig; war wie zwei Gefriertruhen. Diese PDP konnte, im Gegensatz zu den viel gr&ouml;&szlig;eren IBM-Maschinen, von einer einzigen Person hochgefahren und gesteuert werden. Dar&uuml;ber hinaus konnte sie von mehreren Personen simultan genutzt werden. Anfragen, die man an die PDPstellte, wurden sofort verarbeitet und ausgegeben (im Gegensatz zu vorherigen Rechnern, die &uuml;ber einen Tag daf&uuml;r brauchten). Das zweite Modell der PDP-1 wurde deshalb ber&uuml;hmt, weil es als Geschenk an das MIT (Massachusetts Institute of Technology) Cambridge ging und dort das ber&uuml;hmte Spiel Spacewar von Steve Russell und anderen Studenten entwickelt wurde.<br>Quelle: Wikipedia.org";

wordinfo["head"]["decpdp10"] = "DEC PDP-10";
wordinfo["body"]["decpdp10"] = "Die PDP-10 war die 36-Bit-Rechnerfamilie von DEC. Sie wurde Ende der 1960er-Jahre als abw&auml;rtskompatible Weiterentwicklung der PDP-6 auf den Markt gebracht und sp&auml;ter als DECSystem10 oder DECSystem20 weitergef&uuml;hrt.<br>PDP-10-Rechner waren besonders im akademischen Umfeld beliebt, weil sie anders als die vorherrschenden IBM- oder CDC-Anlagen anstatt f&uuml;r Batchverarbeitung haupts&auml;chlich f&uuml;r den interaktiven Betrieb vorgesehen waren.<br>Quelle: Wikipedia.org";


function more (what) {
	getElement("id", what+"_more").style.display = "none";
    getElement("id", what+"_body").style.display = "inline";
    getElement("id", what+"_less").style.display = "inline";
}
function less (what) {
	getElement("id", what+"_more").style.display = "inline";
    getElement("id", what+"_body").style.display = "none";
    getElement("id", what+"_less").style.display = "none";
}

function make_active(what) {
	getElement("id", what).src = "images/icon_"+what+"_active.gif";
}

function make_passive(what) {
	getElement("id", what).src = "images/icon_"+what+"_passive.gif";
}

function show_wordinfo(what) {
	getElement("id", "wordinfo_head").innerHTML = wordinfo["head"][what];
	getElement("id", "wordinfo_body").innerHTML = wordinfo["body"][what];
	getElement("id", "wordinfo_container").style.display = "inline";
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function hide_wordinfo() {
	getElement("id", "wordinfo_container").style.display = "none";
}
